Schützenkönig 1888: Maqrtin Coenen

Sicherlich wenig Schlaf gefunden hatten die Schützen, als am Sonntag der Tag mit einem Festhochamt eingeläutet wurde. Es folgte traditionell der Frühschoppen, bevor am späten Nachmittag die Königsparade folgte. Hoch zu Ross führten Generalfeldmarschall Robert Vogt, General Karl-Willi Heffels, Oberst Heinz-Willi Himmels und Major Willi Coenen mit ihren Adjutanten (Günter Stevens, Helmut Schroers, Heinrich Winkels und Ullrich Franken) den festlichen Zug zum Paradeplatz vorm Festzelt (neben der Gaststätte d'r Jeetepött).

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Vom Europameisterschafts-Endspiel-Fieber war beim Auftakt des Heimat und Schützenfestes der St. Petri Bruderschaft Oebel-Gelagweg im Jahre 1988 nicht viel zu spüren. Dass die Beckenbauerelf gegen Holland ausgeschieden war, sah man noch vereinzelten Fahnen in Oebel an. Pünktlich zum Festauftakt endete eine Schlechtwetterperiode und bescherte dem Schützenfest damit u.a. einen guten Verlauf, Petrus sei Dank. Im Rahmen des Festes wurden verschiedene Ehrungen vorgenommen, u.a. wurde, der Vater des Königs für 60 jährige Mitgliedschaft geehrt. Den Königsbogen hatten die Nachbarn mit großem Einsatz und viel Herzblut, auf dem Schwalbenwegnbeim Schützenkönig Martin Coenen errichtet.