20 Jahre " Mittwochsjonges"

Seit nunmehr 20 Jahren wird 14-tägig mittwochs Rad gefahren. Hierzu treffen sich die Mittwochs-Jonges um 14.00 Uhr am früheren „Jeetepött“. Angesteuert werden die unterschiedlichsten Lokalitäten, die Kaffee und Kuchen anbieten, denn das muss sein und ist schon Tradition. Das nahegelegene Holland wird hierbei nicht ausgelassen.

Gegen 17.00 Uhr trifft man sich zum weiteren gemütlichen Beisammensein im „Burghof“. Bis 2017 war der „Jeetepött“ Treffpunkt. Bei Hannelore gab es dann zu kühlem Getränk belegte Brötchen nach Wahl. Heute im Burghof, ist das Angebot erweitert.

Aber zurück zum Jeetepött. Hier gaben sich die Fahrradfreunde auch ihren Namen „Hannelores-Mittwochs-Jonges“. Derzeit sind es 24 Jonges, von denen noch 22 mit dem Rad fahren, was mit Motorunterstützung natürlich angenehm ist.

Übrigens ist die Idee zum Fahrradtreff nicht - wie der Name vermuten lässt - an Hannelores Theke entstanden, sondern Männer haben sich bei einem Nachbarschaftsfest zum nachmittäglichen Fahrradfahren verabredet. Hieraus entwickelte sich dann der heutige Freundeskreis.

Auch weiterhin will man sich zu Fahrradtouren mit Kaffee und Kuchen und späterem kühlen Getränk treffen.

Aktivitäten der Mittwochsjonges

Glas- und Baukunst ...

waren diesmal beim Jahresausflug mit Partnerinnen und Gästen bei Hannelores-Mittwoch-Jonges angesagt. Bereits früh am Morgen startete der Bus bei Hannelore Richtung Monschau zur Glashütte und zur Senfmühle. In der Glashütte ließen die überaus vielen Glasexponate unterschiedlichster Art erstaunen. Bei einer Vorführung konnten u.a. das Entstehen einer wohlgeformten Vase und die kunstvolle Gestaltung einer Obstschale bewundert werden. Auch zwei Mittwoch-Jonges durften sich im Glasblasen versuchen und nahmen nach der Vorführung zwei gläserne Wasserspender für die häusliche Blumenbank mit.

Nach reichlich Zeit zum Verweilen ging´s zur Senfmühle in der viel über Senfsaat und der Herstellung kaltgepressten Senfs in einer gelungen kurzweiligen Art auf humorvolle Weise zu erfahren war. Aber nicht ohne Stärkung, denn vorher gab´s im „Schnabuleum“ ausgesuchte Gerichte, zu denen der Koch natürlich „seinen Senf dazugegeben“ hatte.

Am Nachmittag ging es dann über die Himmelsleiter, den Westwall links und rechts lassend, zur Kaiserstadt Aachen. Diese empfing die Besucher, die wollten, mit Kaffee und Kuchen und den weltberühmten „Aachener Printen“. Eine Domführung, die die klerikalen Themen vernachlässigte und dagegen Baukunst und (Kirchen-) Geschichte in den Vordergrund stellte, rundete die gelungene Tagestour ab.

In diesem Jahr hatten die Jonges auf professionelle Führung verzichtet. Und weil die Reiseführer aus den eigenen Reihen, Herbert und Lothar, so gut und kurzweilig geplant hatten, wurden sie voller Dankbarkeit und in großer Anerkennung bereits bei der Rückfahrt im Bus fürs nächste Jahr gebucht. Abschluss und Ausklang war für Hannelores-Mittwoch-Jonges, wie könnte es anders sein, bei Hannelore.

Radfahren ist in. Das gilt auch für „Hannelore’s Mittwochsjonges“, die sich seit rund fünf Jahren regelmäßig alle 14 Tage zu einer geselligen Fahrradtour treffen. Ausgangspunkt ist stets der Oebeler Jeetepött. Ziele sind meist Bauerncafes und Ausflugslokale in der näheren Umgebung. Die gestandenen Männer fühlen, sich dabei allemal fit genug, rund 20 bis 30 km zu radeln. Eins der letzten Ziele war die Narrenmühle, in Dülken. Bei einer Besichtigung gab Horst Jammers, Senator der Dülkener Narrenakademie, einen höchst interessanten Einblick in die Geschichte von Narrenmühle und Narrenakademie. Nachdem man sich bei einer reich gedeckten Kaffeetafel gestärkt hatte, ging es per Drahtesel zurück nach Brüggen. Wie immer ließ man zu Abschluss bei Hannelore Lennartz im Jeetepött das Erlebte noch einmal Revue passieren.

Auch wenn ein konkretes Ziel noch nicht feststeht, freuen sich die Mittwochsjonges schon jetzt auf ihre nächste Tour. 

Bereits seit vielen Jahren treffen sich „Hannelore`s Mittwochsjonges“ regelmäßig alle 14 Tage zu einer Fahrradtour in die nähere Umgebung. Mit einem Besuch der Nato Air Base Teveren- Geilenkirchen stand jetzt ein besonderes Highlight auf dem Pro- gramm. Allerdings wurde dahin nicht geradelt, sondern mit dem Auto gefahren. Nach mehreren Kontrollen begrüßte, eine Spezialtruppe der Air-Base-Feuerwehr die Brüggener auf dem sonst streng abgeschirmten Nato-Stützpunkt. Ein lehrreicher Film informierte über die zahlreichen Aufgaben des Stützpunktes, insbesondere auch über die Aufgaben der in Teveren-Geilenkirchen stationierten AWACS-Flugzeuge und deren Bedeutung für die Luftraumaufklärung der Nato und die internationale Sicherheit Nachdem man sich bei einem mehrgängigen Kantinenessen gestärkt hatte, ging es zum Feuerwehrstützpunkt, auf den Tower sowie zu den AWACS-Flugzeugen, den f liegenden Aufklärungs- und Leitzentralen der Nato. Hier bekam man nicht nur interessante Ein- blicke in das Innenleben einer AWACS-Maschine sondern durfte sogar im Cockpit so eines Giganten Platz nehmen. Ausführliche Informationen rundeten für die Mittwochsjonges einen hochinteressanten Tag ab, der allen vermutlich lange in eindrucksvoller Erinnerung bleiben wird. Wieder in Brüggen gelandet, wurden zum Tourabschluss wie immer die aufregenden Erlebnisse des Tages im Jeetepött in gemütlicher Runde ausgiebig diskutiert. Auch wenn für den nächsten noch kein Ziel festgemacht ist, freuen sich Hannelore’s Mittwochsjonges auf jeden Fall auf ihre nächste planmäßige Radtour.

Die letzte gro0ßere, Radtour des ablaufenden Jahres führte Hannelore' s Mittwochsjonges nach Dülken-Mackenstein. Auf Einladung von Peter Gumbel & Sohn, Nachfolger des Brüggeners Kurt Kerren, wurde deren Kunststoff verarbeitender Betrieb besucht. Hochinteressante, weltweit einmalige Produkte, u. a. aus dem Flugzeug-und Schiffsbau, die hier angefertigt werden, wurden den Brüggenern vom Chef persönlich, näher gebracht. Ein Vortrag im Konferenzraum rundete die Betriebsbesichtigung ab. Um viele Eindrücke und Erkenntnisse reicher wurde die Rückfahrt nach Brüggen angetreten. Den Abschluss des Jahres bildete dann das schon traditionelle Weckmannessen im Vereinslokal d`r Jeetepött. Dabei wurden dann auch schon Pläne, für das neue Jahr geschmiedet.

Auf den Leim gegangen.

Bei einer ihrer 14-tägigen Fahrradtouren besuchten die aktiven Freizeitradfahrer Hannelore s Mittwochsjonges die Firma Holzleimbau DERIX in der Nachbargemeinde Niederkrüchten. Unter kompetenter Führung von Heinz Hattenrath wurde die gesamte Produktionsstätte den wissbegierigen Senioren naäher gebracht. Unzählige Fragen wurden gestellt und fachgerecht beantwortet. Den Abschluss bildete dann noch ein Round-Table- Gespräch bei Kaffee und Gebäck.
Mit einem kleinen Präsent des Hauses in der Tasche ging es anschließend per Fits zurück nach Brüggen. Im Stammlokal D r Jeetepött wurde dann noch lange diskutiert. Dabei bereiteten die Radler gedanklich schon eine kleine Nikolausfeier vor, die stets den Abschluss eines harmonischen Fahrradjahres bildet.

Rechtzeitig vor Ostern starteten Hannelores Mittwochsjonges ihre erste Fahrradtour in diesem Jahr mit Programm. Unter ortskundiger Leitung von Bernd Senden fuhren die Senioren dem Osterhasen förmlich direkt entgegen, zumindest seiner Produktionsstelle für Ostereier.
Besucht wurde die Heinrich Goertz GmbH & Co.KG in Niederkrüchten. Als äußerst kompetente Fachfrau informierte Inhaberin Frau Bremges ausführlich über das 1907 als Import- und Großhandelsfirma für Butter, Eier, Käse und Geflügel gegründete Unternehmen. Die Themen rund ums Ei hatten dabei in der vorösterlichen Zeit natürlich einen besonderen Stellenwert.
Wie kommt die Farbe auf das Ei? Welche Techniken kommen hierbei zum Einsatz? Welche Produktionsstufen müssen durchlaufen werden? Auf diese und viele weitere Fragen der Brüggener wusste Frau Bremges die passende Antwort. So wurde der Ausflug für Hannelores Mittwochsjonges zu einem ebenso kurzweiligen wie lehrreichen Nachmittag. Mit Rückenwind ging zuru0ck nach Brüggen in den Jeetepött, wo über das Erlebte noch ein Weilchen diskutiert wurde. Auf die nächste Tour freut man sich schon jetzt.

Was passt besser in die Vorweihnachtszeit, als der Besuch einer Kerzenfabrik. Das dachten sich auch Hannelore s Mittwochsjonges und so organisierten sie kurzerhand einen Ausflug zur Kempener Kerzenmanufaktur Engels. Diesmal allerdings nicht per Fits sondern mit dem Auto. Nach herzlichem Empfang durch den Marketingchef wurde in einem informativen Vortrag jede Menge Wissenswertes über das Unternehmen, das kürzlich sein 80-jähriges Bestehen feiern konnte und inzwischen in dritter Generation geführt wird, berichtet. So erfuhren die Brüggener, dass Wachs nicht gleich Wachs und Kerze nicht gleich Kerze ist. So müssen Kerzen unterschiedlichsten Anforderungen und Bedürfnissen genügen. Produzierte das Unternehmen ursprünglich nur traditionelle Kirchenkerzen, stellt Engels heute ein breites Sortiment an Kerzen für unterschiedlichste Zwecke her, das ständig um individuelle Kreationen erweitert wird. Kirchenkerzen gehören nach wie vor zum Portfolio des Unternehmens; so ist Engels Domlieferant des Bistums Aachen. Bei einer Führung durch die Produktionshallen beeindruckten deren Ausmaße und die Tatsache, dass in einem weltweit operierenden Unternehmen Handarbeit noch ganz groß gün wird; für Engels ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Ein Rundgang durch die weihnachtlich geschmückten Verkaufsräume bildete einen krönenden Abschluss des Besichtigungsprogramms. Und natürlich deckte man sich auch noch mit dem einen oder anderen Mitbringsel ein.
Wieder im heimatlichen Brüggen angelangt, stand noch das traditionelle Weck- mannessen auf dem Programm und schon jetzt freuen sich die Mittwochsjonges auf viele spannende Unternehmungen im neuen Jahr.

Hannelore`s Mittwochsjonges auf Schlössertour

Ist der Freundeskreis „Hannelores Mittwochsjonges“ sonst regelmäßig, per Drahtesel unterwegs, gönnte man sich zum Abschluss einer erlebnisreichen Fahrradsaison eine Busfahrt ins Münsterland. Mit dabei auch die Partnerinnen und einige Gönner. Das abwechslungsreiche Besichtigungsprogramm führte, die Brüggener zum Wasserschloss Raesfeld, zu der romantischen Wasserburg Vischering und zum Wasserschloss Nordkirchen, auch bekannt als „Westfälisches Versailles“. Im Raesfelder Ortsteil Erle bestaunte man die gewaltige Femeiche, die mit geschätzt über 1300 Jahren als älteste Eiche Deutschlands gilt. Mit Herrn Nienhaus hatte man einen fachkundigen Führer, zur Seite. So wurden die Teilnehmer an allen Stationen ihrer Schlössertour mit Geschichten und Informationen versorgt. Zwischendurch wurde dafür gesorgt, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Wie jeden Ausflug beschloss man auch diese spannende Exkursion im heimischen d’r Jeetepött. KW 

Hannelores Mittwochsjonges bei den Salatköpfen

Dieses Mal fuhren die Mittwochsjonges mit den Fahrrädern in Richtung Maas nach Boukoul - Asselt unter Leitung von Hans Scheidt. Ziel war eine Großproduktionsgärtnerei für verschiedene Blattsalate mit Wurzelballen. Diese werden übrigens auch bei REWE hier in Brüggen verkauft und sind meistens frisch und lecker. Deliscious führt die vollständige Produktion in eigener Regie durch. Der Prozess kann in zwei Phasen eingeteilt werden: die Anzucht und die Wachstumsphase. In beiden Phasen handhabt Deliscious eine nachhaltige Arbeitsweise. Er ist der erste Gemüseanbaubetrieb, der auch die Anzucht der Salatpflanzen in eigener Regie durchführt. Dies gelingt durch den Anbau mit LED-Beleuchtung. Die Salatpflanzen der Firma wachsen in großen Gewächshäusern in Rinnen einen Meter über dem Boden. Durch die Rinnen fließt nährstoffreiches Wasser, aus dem die Pflanzen ihre Nährstoffe aufnehmen. Über den Wasserrinnen sind Lampen angebracht, die je nach Wachstumsphase der Salatpflanze die richtige Menge an Wärme und Licht abgeben. An der einen Seite des Gewächshauses stehen die Sämlinge. Je mehr sie wachsen, desto weiter rücken sie automatisch auf, bis sie an der anderen Seite des Gewächshauses ankommen. Das bedeutet, dass der Sämling zu einem vollen, ausgewachsenen Salatkopf mit Wurzelballen herangewachsen ist, der direkt in den Supermarkt gelangt. Dies geschieht das ganze Jahr über, weshalb der Salat von Deliscious täglich frisch zu kaufen ist.Bis hierhin verläuft alles automatisch: Wässern, düngen, befördern usw. Am Ende werden sie von Menschenhand (mit Handschuhen) verlesen und vorsichtig in Kisten gepackt. Diese werden je nach Bestellung mit verschiedenen Salaten zusammen auf Paletten versandfertig gemacht.
Die Produktionsstätte von Deliscious war für Hannelores Mittwochsjonges sehr beeindruckend und lehrreich. Die Besichtigung wurde bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen in dem Aufenthaltsraum der MitarbeiterInnen abgeschlossen. Nach der Heimfahrt wurde noch lange im Jeetepött über die interessante Führung durch die flächenmäßig riesigen Gewächshäuser der Fima diskutiert.
Wir sind gespannt, welche Tour uns das nächste Mal erwartet.

Am Boden geblieben …

sind „Hannelores Mittwochs-Jonges“, als sie auf Vermittlung von Dieter Maier wahrscheinlich als letzte Besucher der RAF Brüggen mit seinem Flugplatz und Europas längster Start- und Landebahn seiner Art für Militärmaschinen von ca. 3,5 km in Elmpt besuchen durften. Wo früher unter immensen Auflagen und strengster Geheimhaltung agiert wurde, öffneten sich (auch heute noch) abgeschlossene Türen. Am Tor von fachkundiger Führung abgeholt, durchquerte man die riesigen Wohnanlagen mit Freizeiteinrichtungen und früheren Einkaufsangeboten und kam zum gesicherten Flughafen mit Tower, Flugzeughallen für weit über 50 Maschinen und mehr. Auch das durch mehrere Zäune, Hundestaffeln und Tag und Nacht früher „scharf“ bewachte, im tiefen Innern des Flughafens gelegene Areal, das das für die Verteidigung notwendige „technische Gerät“ beinhaltete, wurde nicht ausgelassen. Sehr beeindruckt waren die Besucher, als sie die frühere „Kommandozentrale“ durch immer noch vorhandene Sicherheitsschleusen betreten durften. Auch wenn Bildschirme, Rechner und alle Technik aus den Pulten in drei Ebenen auf zwei Etagen ausgeräumt waren, konnte und musste man immer noch einen Eindruck davon erhalten, wie unter den Überschriften „ROYAL AIR FORCE ATTACK“ und „NATO SECRET“ auf riesigen Übersichtstafeln, vergleichbar denen, die in der zivilen Luftfahrt für Ankunft und Abflug dienen, der Einsatz des Falkland- und Golfkrieges oder Einsätze jüngeren Datums koordiniert, gesteuert und durchgeführt wurden. Den Abschluss gab es bei Kaffee und Kuchen im Casino des Golfclubs. Auch wenn die „Jonges“ am Boden blieben, so konnte man doch sehen, dass bei manchem die Gedanken um das kreisten, was ihm in beeindruckender Weise, wenn auch jetzt nicht mehr in Aktion, aus den letzten Jahrzehnten vor Augen geführt wurde und ihn immer noch nachdenklich machte und macht. H.H.

Hoch hinaus …

konnte, wer wollte, beim Jahresausflug von Hannelores Mittwoch-Jonges. Am letzten Mittwoch im September starteten die Jonges mit Partnerinnen und Gästen ab Oebel mit Reiseführer Bernd Nienhaus, der auch die Reisegruppe fotografierte, Richtung Münsterland zum Wasserschloss Lembeck. Die im Hochparterre gelegenen Innenräume des Herrenhauses vermittelten eindrucksvoll Lebensweisen des 17. Jahrhunderts. Interessant war festzustellen, dass die Anordnung der Zimmer im barocken Schloss nicht der Hierarchie um einen zentralen Raum oder Saal folgt sondern nach französischen Vorbildern das Kabinettsystem aufweist. Nach Führungen im Schloss und durch den Schlosspark, zwischenzeitlich gestärkt durch ein zünftiges Mittagessen, ging es weiter zum Gasometer Oberhausen. Bei herrlichem Wetter konnte man auf dem Panorama-Dach des 117,5 m hohen Gasometers einen fantastischen Rundblick genießen. Die 592 Stufen des Treppenturms blieben im wahrsten Sinne des Wortes außen vor. Beeindruckend war die Ausstellung „Wunder der Natur – die Intelligenz der Schöpfung“, die in der Ausstellungshalle zu bestaunen ist. In der ersten Etage ermöglichten Bilder des deutschen Astronauten Alexander Gerst, zusammengestellt von L. Abromeit, einen Blick aus dem All auf unsere Erde. Den Abschluss machten „Hannelores Mittwoch-Jonges“ nach der Rückkehr in Oebel natürlich bei Hannelore im „Jeete-Pött“.